Der Leitfaden für Deine erfolgreiche Content Marketing Strategie

Content Marketing Strategie

Egal, ob Du gerade erst mit der Vermarktung von Inhalten beginnst oder schon eine Weile diesen Ansatz verfolgen. Es schadet nie, Deine Content Marketing Strategie zu überdenken. Damit stellst Du sicher, dass er aktuell, innovativ und schlagkräftig ist.


Schließlich hast Du mehr Konkurrenz als je zuvor. Laut dem Content Marketing Institute berichten die erfolgreichsten B2B-Vermarkter, dass sie ab 2018 40 % ihres Budgets für Content-Marketing ausgeben. Das ist ein Plus von 1% gegenüber 2017.


Der erste Schritt, um der Konkurrenz einen Schritt voraus zu sein, ist ein solider intelligenter Content Marketing Strategie. Wenn Du Probleme bei der Planung hat oder neue Ideen für Deinen Plan benötigst, dann lese weiter.

1. Was ist eine Content-Marketing-Strategie?

Eine Content Marketing Strategie umfasst so ziemlich alle Medien, die Du erstellst und/oder die in Deinem Besitz sind. Das kann sein Geschriebenes, Visuelles, Herunterladbares .... Es ist der Teil Deines Marketingplans, der kontinuierlich zeigt wer Du bist und welches Fachwissen Du in Deine Branche einbringst.


Du hast vielleicht schon gehört, wie wichtig die Erstellung von Inhalten für das Wachstum Deines Unternehmens ist. In diesem Beitrag wirst Du erkennen, dass die Erstellung gut geplant sein muss und einen Zweck verfolgen muss. Wenn Du eine Strategie für die Erstellung von Inhalten entwickelst gibt es einige wichtige Dinge zu beachten:

Für wen erstellst Du die Inhalte

Wer ist die Zielgruppe für Deine Inhalte? Für wie viele Zielgruppen erstellst Du Inhalte? Genauso wie Dein Unternehmen mehr als eine Art von Kunden hat, kann Deine Content Marketing Strategie mehr als eine Art von Leser oder Zuschauer ansprechen.

Durch die Verwendung einer Vielzahl von Inhaltstypen und Kanälen kannst Du verschiedenen Zielkunden unterschiedliche Inhalte liefern und jeden potentiellen Kunden ansprechen.

Das Problem, dass es für dieses Publikum zu lösen gilt

Im Idealfall löst Dein Produkt oder Deine Dienstleistung ein Problem, von dem Du weißt, dass Dein Publikum es hat. Umgekehrt coacht und schult Dein Content Dein Publikum und hilft ihm so dieses Problem anzugehen und zu lösen.

Eine solide Content Marketing Strategie unterstützt die Menschen auf beiden Seiten Deines Produkts. Einmal diejenigen, die noch herausfinden, was ihre größten Herausforderungen sind. Und einmal diejenigen, die Dein Produkt bereits zur Bewältigung dieser Herausforderungen einsetzen. Auf diese Weise verstärkt Dein Content die Wirkung Deiner Produkte und Dienstleistungen. So werden Deine Kunden zu qualifizierteren Nutzern Deines Produkts. 

Was macht Dich einzigartig?

Deine Konkurrenten haben wahrscheinlich ein ähnliches Produkt wie Deines. Deswegn müssen Deine potenziellen Kunden wissen, warum Dein Produkt ist besser oder zumindest ist. Und hier kommt der Content ins Spiel. Um zu beweisen warum es sich lohnt bei Dir zu kaufen, musst Du beweisen warum es sich lohnt Dir zuzuhören.

Konzentriere Dich auf diese Inhaltsformate

Welche Formate werden Deine Inhalte annehmen? Infografiken? Videos?  Blogartikel?  Als erstes legst Du die Themen fest, zu denen Du Inhalte erstellen willst. Dann musst Du festlegen welche Formate Du dafür verwenden willst um die Themen am besten zum Ausdruck zu bringen. Letztlich musst Du diese Formate dann auch noch budgetieren. 

Die Kanäle, auf denen die Inhalte veröffentlicht werden sollen

So wie Du Inhalte in verschiedenen Formaten erstellen kannst, gibt es auch verschiedene Kanäle, auf denen Du sie veröffentlichen kannst. Zu den Kanälen können sowohl eigene Objekte wie Deine Webseite und Dein Blog als auch Objekte in sozialen Medien wie Facebook, Instagram und Twitter. Mehr über die Strategie für soziale Medieninhalte erfährst Du in der Schritt-für-Schritt-Anleitung weiter unten in diesem Artikel.

Wie Du die Erstellung und Veröffentlichung verwaltest

Es kann eine gewaltige Aufgabe sein herauszufinden, wie Du Deine ganzen Inhalte erstellen und veröffentlichen willst. Für eine Inhaltsstrategie ist es wichtig zu wissen, wer was erstellt, wo es veröffentlicht wird und wann es in Betrieb geht.

Heutige Content Strategien verhindern Unordnung, indem sie die Inhalte vom Standpunkt des Themas aus verwalten. Wenn Du einen Inhaltskalender um Themen herum planst, kannst Du die Botschaft Deines Unternehmens viel leichter visualisieren. Im Laufe der Zeit wirst Du Dich so als Autorität in Deinem Markt behaupten.

2. Warum müssen Marketingexperten eine Strategie für die Vermarktung von Inhalten erstellen?

Content-Marketing hilft Unternehmen bei der Vorbereitung und Planung zuverlässiger und kostengünstiger Quellen für Webseiten-Traffic und neue Leads. Denke mal hierüber nach: Wenn Du nur einen einzigen Blogartikel erstellst der kontinuierlich organischen Traffic erhält, wird ein eingebetteter Link zu einem E-Book oder einem kostenlosen Tool auch weiterhin kontinuierliche Kontakte für Dich generieren.

Das Masterclass Marketing Team hat herausgefunden, dass die kontinuierliche Erhöhung des Traffics zu einem Blogartikel der Schlüssel zum Erfolg Deiner Content Marketing Strategie ist, den Verkehr zum Blog im Laufe der Zeit zu erhöhen.


Die zuverlässige Quelle von immer neuem Webseiten Traffic gibt Dir die Flexibilität, mit anderen Marketing-Taktiken zu experimentieren und zusätzliche Einnahmen zu generieren. Darüber hinaus werden Deine Inhalte dazu beitragen, neue Kontakte  anzuziehen, Aufmerksamkeit für Deine Marke zu erzeugen und Deine potentiellen Kunden zu informieren.

Lass uns nun eintauchen in die detaillierte Erstellung eines Marketingplans für Inhalte.

3. Wie man eine Content Marketing Strategie erstellt

1. Definiere Dein Ziel

Was ist Dein Ziel bei der Entwicklung eines Content-Marketing Plans? Warum möchtest Du Inhalte produzieren und einen Content-Marketing Plan erstellen? Wenn Du Deine Ziele kennst bevor Du mit der Planung beginnst kannst Du einfacher bestimmen, was für Deine Strategie das Beste ist.

2. Führe eine Persona-Forschung durch

Um einen erfolgreichen Plan zu entwickeln, müssen Du die Zielgruppe Deiner Inhalte, auch als Käufer-Persona bekannt, klar definieren.

Dies ist besonders wichtig für diejenigen, die gerade erst anfangen oder neu im Marketing sind. Wenn Du Dein Zielpublikum kennst, kannst Du für es relevantere und wertvollere Inhalte produzieren. Wenn Du immer Marketing später Deine Erfahrungen gesammelt hast kann sich Deine Zielgruppe eventuell geändert haben. Willst Du eine neue Zielgruppe ansprechen oder Deinen derzeitigen Zielmarkt erweitern? Willst Du die gleiche Zielgruppe behalten? Die Überprüfung der Parameter Deines Publikums durch jährliche Marktforschung ist entscheidend für die Erweiterung Deines Publikums.

3. Führe eine Inhaltsprüfung durch

Die meisten Menschen beginnen mit Blogartikeln. Wenn Du Dich aber hinauswagen willst und versuchst andere Inhalte zu produzieren, überlege Dir welche Du machen willst. Wenn Du zum Beispiel im vergangenen Jahr wöchentliche Blogartikel verfasst hast, wäre die Erstellung eines E-Books, das alle Deine Blogartikel in einem einzigen ultimativen Leitfaden zusammenfasst, eine Möglichkeit, Informationen in einem anderen Format anzubieten. Wir gehen verschiedene Arten von Inhalten durch, die Du aus der Liste weiter unten verwenden kannst.

Wenn Du schon eine Weile im Geschäft bist, solltest Du Deine Deine Bemühungen um die Vermarktung von Inhalten und die Ergebnisse des letzten Jahres überprüfen. Finde heraus, was Du im kommenden Jahr anders machen kannst und setze Dir dann neue Ziele, die Du erreichen willst.


Profi-Tipp: Richte die Ziele Deiner Mitarbeiter und Teams an den übergeordneten Zielen deiner Firma aus.

4. Wähle ein Content-Management-System

Besorge Dir ein System, mit dem Du Deine Inhalte verwalten kannst. Einige wichtige Punkte der Inhaltsverwaltung sind die Erstellung von Inhalten, die Veröffentlichung von Inhalten und die Analyse von Inhalten. Hier findest Du einen Vergleich der aktuell beliebtesten Content-Management-Systeme.

5. Brainstorming von Inhaltsideen

Jetzt ist es an der Zeit, mit Ideen für Dein nächstes Inhaltsprojekt zu beginnen. Hier sind einige Werkzeuge, die das Rad am Laufen halten:

Dieser einzigartige Ideengenerator für Inhalte kurbelt Deine Kreativität an. Das Tool funktioniert ein wenig wie Mad Libs. Aber anstatt Spass-Sätzen zeigt es Dir gängige Überschriftenformate mit Leerzeichen an in die Du das von Dir gewünschte Thema eintragen kannst.

Diese Brainstorming-Technik hilft Dir dabei, allgemeine Ideen in einen Kontext zu setzen der Deine Zielgruppe anspricht. Wenn Du eine Überschrift hast die Dir gefällt, kannst Du diese mit BlogAbout in Dein "Notizbuch" einfügen. So kannst Du Deine besten Ideen speichern.

Hol Dir mit dem Blog-Ideen-Generator von HubSpot ein ganzes Jahr lang Ideen für Blog-Posts. Du musst nur allgemeine Themen oder Begriffe eingeben über die Du schreiben möchtest. Dieser Content-Ideen-Generator erledigt dann die ganze Arbeit für Dich.

Behalte mit diesem beliebten, den Überblick über trendige und aktuelle Themen in Deiner Branche. Lass Dich inspirieren von einer individuell konfigurierbaren und nahzu grenzenloser Quelle neuer Informationen.

Entdecke beliebte Inhalte und Inhaltsideen auf BuzzSumo. Dieses Unternehmen bietet eine Reihe von Marktforschungsinstrumenten an. Hier werden Social-Media-Parameter verwendet um festzustellen, ob ein Inhalt beliebt ist und gut ankommt. Diese Informationen helfen Dir wiederum dabei zu erkennen, welche Inhaltsideen zur Erstellung bestimmter Inhalte gut geeignet sind.

Entdecke beliebte Inhalte und Inhaltsideen auf BuzzSumo. Dieses Unternehmen bietet eine Reihe von Marktforschungsinstrumenten an. Hier werden Social-Media-Parameter verwendet um festzustellen, ob ein Inhalt beliebt ist und gut ankommt. Diese Informationen helfen Dir wiederum dabei zu erkennen, welche Inhaltsideen zur Erstellung bestimmter Inhalte gut geeignet sind.

4. Lege fest, welche Arten von Inhalten Du erstellen möchtest

Es gibt eine Vielzahl von Optionen für Inhalte die Du erstellen kannst. Hier findest Du einige der beliebtesten Inhaltsformate, die von Marketing-Profis erstellt werden, sowie Werkzeuge und Vorlagen, die Dir den Einstieg erleichtern.


Arten der Inhaltsvermarktung

  • Blog-Beiträge
  • E-Books
  • Fallstudien
  • Vorlagen
  • Infografiken
  • Videos
  • Podcasts
  • Soziale Medien

Blog-Beiträge

Falls Du es noch nicht bemerkt hast, Du liest gerade einen Blog-Beitrag. Blog-Beiträge werden live auf einer Webseite veröffentlicht und sollten regelmäßig veröffentlicht werden, um neue Besucher anzuziehen. Die Beiträge sollten Deinem Publikum wertvolle Inhalte bieten die es dazu veranlassen, Deine Beiträge in sozialen Medien und auf anderen Websites zu verbreiten. Wir empfehlen, dass Blog-Posts zwischen 500 und 2.000 Wörter lang sein sollten. Aber experimentiere einfach damit um zu sehen, ob Dein Publikum längere oder kürzere Lesungen bevorzugt.

E-Books

E-Books sind Tools zur Lead-Generierung die potenzielle Kunden nach dem Absenden eines Lead-Formulars mit ihren Kontaktinformationen herunterladen können. Sie sind in der Regel länger, ausführlicher und werden weniger häufig veröffentlicht als Blog-Beiträge die geschrieben werden, um Besucher auf eine Website zu führen.


E-Books sind der nächste Schritt im Inbound-Marketingprozess: Nach dem Lesen eines Blog-Beitrags (wie diesem) wünschen sich die Besucher möglicherweise weitere Informationen. An dieser Stelle kommen Call-To-Action (CTAs) ins Spiel. Diese leiten die Besucher auf eine Landing-Page leiten, auf der sie ihre Kontaktdaten eingeben und ein E-Book herunterladen können um weitere wertvolle Informationen für ihr Geschäft zu erhalten. Im Gegenzug hat das Unternehmen, das das E-Book produziert hat, einen neuen Ansprechpartner für das Verkaufsteam.

Fallstudien

Fallstudien, auch als Testimonials bekannt, sind Deine Gelegenheit die Geschichte eines Kunden zu erzählen dem es gelungen ist, ein Problem durch die Zusammenarbeit mit Dir zu lösen. Eine Fallstudie ist vielleicht die vielseitigste Art der Vermarktung von Inhalten, weil sie viele verschiedene Formen annehmen kann. Einige davon sind in dieser Liste aufgeführt. Fallstudien können die Form eines Blog-Posts, eines eBooks, eines Podcasts und sogar einer Infografik annehmen.

Dein Ziel in einer Fallstudie ist es den Menschen, die Dein Produkt in Betracht ziehen zu zeigen, dass es Beweise dafür gibt das Dein Produkt auch wirklich Probleme löst. Bevor Du einen Kunden für eine Fallstudie auswählst, solltest Du festlegen welche Form das Testimonial annehmen wird und welche Deiner Produkte es pushen soll.

Vorlagen

Vorlagen sind ein praktisches Inhaltsformat, das man ausprobieren kann, weil sie für Dich Leads generieren und gleichzeitig einen enormen Wert für Dein Publikum darstellen. Wenn Du Deinem Publikum Vorlagen-Tools zur Verfügung stellst, um ihm Zeit zu sparen und ihm zum Erfolg zu verhelfen, wird es sich in Zukunft eher mit Deinen Inhalten beschäftigen.

Infografiken

Infografiken können Daten auf eine überzeugendere Weise organisieren und visualisieren als Worte allein. Dies sind großartige Inhaltsformate, die Du verwenden kannst um viele Daten auf eine klare und leicht verständliche Weise zu vermitteln.

Videos

Videos sind ein äußerst interessantes Inhaltsmedium, das über Social-Media-Plattformen und Websites gleichermaßen verbreitet werden kann. Videos erfordern einen größeren Aufwand an Zeit und Ressourcen als geschriebene Inhalte. Aber da visuelles Marketing immer beliebter wird - schließlich wird es 40-mal häufiger in sozialen Medien verbreitet als andere Arten von Inhalten - ist es ein Medium, mit dem es sich lohnt zu experimentieren.
Ein Video fesselt auch die Aufmerksamkeit der Menschen mehr als jedes andere Inhaltsformat.

Podcasts

Das Starten eines Podcasts hilft dem Publikum Deine Marke zu finden wenn es nicht jeden Tag Zeit oder Interesse am Lesen von Inhalten hat. Die Zahl der Podcast-Hörer wächst. Im Jahr 2018 hat fast ein Drittel der US-Bevölkerung einen Podcast angehört. Wenn Du interessante Personen interviewst oder Gespräche führst, solltest Du Podcasts als ein weiteres Inhaltsformat in Betracht ziehen mit dem Du experimentieren kannst.

Soziale Medien

Wenn Du eine Zeit lang regelmäßig Inhalte auf Deiner eigenen Website veröffentlicht hast ist es vielleicht an der Zeit, über die Verbreitung Deiner Inhalte auf anderen Websites nachzudenken. Dies könnte bedeuten, dass Du Inhalte in neue Formate umwandelst und in Deinem Blog veröffentlichen, originelle Inhalte speziell für externe Webseiten erstellst oder Webseiten-Inhalte in verschiedenen sozialen Netzwerken veröffentlichst.

Die Veröffentlichung in sozialen Netzwerken ist entscheidend um die Reichweite Deiner Marke zu vergrößern und Deinen Kunden die Inhalte dort zu liefern, wo sie ihre Zeit verbringen. Zu den sozialen Netzwerken, in denen Unternehmen häufig Beiträge veröffentlichen, gehören diese sozialen Netzwerke:

  • Facebook
  • Instagram
  • Twitter
  • LinkedIn
  • Pinterest
  • Snapchat
  • YouTube (ja, dies ist technisch gesehen ein soziales Netzwerk)

Wenn Du ein Geschäftskonto in einem der oben genannten sozialen Netzwerke einrichtest ist es wichtig, die Art von Inhalten zu veröffentlichen, die Deine Follower erwarten. Auf Instagram wollen die Nutzer beispielsweise Fotos, Videos und Grafiken, die aktuelle Ereignisse widerspiegeln, benutzergenerierte Inhalte zeigen oder sogar hinter die Kulissen Deines Unternehmens gehen.

Auf Facebook stehen Dir mehr Möglichkeiten offen, was Du posten kannst: Du kannst nicht nur Deine Blog-Posts und Website-Inhalte posten sondern auch native Facebook-Videos, Produktwerbung und originelle Mitteilungen posten die bei Deinem Kunden ankommen. Du kannst auch mit anderen Unternehmen interagieren die ein ähnliches Publikum haben wie Dein eigenes.

Auf Social-Media-Kanälen wie Instagram oder Snapchat besteht das Ziel darin eine engere Verbindung zu Deinem Publikum herzustellen. Auf Plattformen wie Facebook und Twitter ist das Ziel dieses Publikum zu erweitern, den Traffic auf Deine Website zu lenken und Gespräche in Deiner Branche zu beginnen. Führe einige grundlegende Marktforschungen durch um herauszufinden, auf welchen Plattformen Deine Käufer sind, und passe Deine Inhalte an deren Erwartungen an.

5. Veröffentliche und verwalte Deine Inhalte

Dein Marketingplan sollte über die Arten von Inhalten die Du erstellst hinausgehen. Er sollte auch die Organisation Deiner Inhalte umfassen. Mit Hilfe eines Redaktionskalenders bist Du auf dem richtigen Weg, eine ausgewogene und vielfältige Inhaltsbibliothek auf Deiner Webseite zu veröffentlichen. Erstelle anschließend einen Kalender für soziale Medieninhalte, damit Du Deine Inhalte auf anderen Websites bewerben und verwalten kannst.

Viele Deiner Ideen werden andauernd aktuell sein. Sie sind in einigen Monaten genauso relevant wie heute. Dennoch solltest Du aktuelle Themen auch nicht ignorieren. Auch wenn sie nicht den größten Teil Deines redaktionellen Kalenders ausmachen können sie Dir doch helfen einen hohen Traffic zu generieren.

Resümee

Wir wissen, dass dies eine Menge Informationen sind. Aber die Arbeit hat gerade erst begonnen. Es braucht Zeit, Organisation und Kreativität, um eine erfolgreiche Strategie zur Vermarktung von Inhalten zu entwickeln. Von der Erstellung der Grundlage Deines Content-Marketing Plans bis hin zum Hinzufügen von Tools zur besseren Verwaltung Deiner Inhalte wird die Entwicklung Deiner Content Marketing Strategie kein Problem sein, wenn Du alles Schritt für Schritt angehst.

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